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 Geschichte

Die verrückte Idee entstand am Ende der Saison 01/02, als die JO-Leiter das Watersliden auf einer natürlichen Pfütze mitten auf der Skipiste entdeckten. Drei Jahre später konnten sich endlich ein paar zusammenraufen und die nicht zu unterschätzende Aufbau-Arbeit in Angriff nehmen. Was als verrückte Idee beim Pfützen-Gaudi einiger JO-Leiter entstand, entwickelte sich drei Jahre später bei der ersten Austragung 2005 zu einem echten Knüller-Anlass. Nicht nur das Gelände in der Motocross-Grube war speziell, auch der dafür eigens gegrabene See zeigte sich als wahre Rarität.

2007 erfolgte dann eine gewaltige Aenderung. Neu auf dem Farm-Gelände der Fam. Born kombiniert mit dem Farmfest entwickelte sich der Anlass zu einer Erfolgsgeschichte. Für den Anlass wurde eigens eine Rampe konstruiert und gebaut. Die Zuschauerresonanz, Reaktionen der Wettkämpfer und aller anderen Beteiligter war beeindruckend!

Auf das Jahr 2009 wurde der Anlass in den Sommer verlegt und neu auf dem Gelände der Turnhalle Lehnfluh durchgeführt. Die Teilnehmer- und Zuschauerzahlen machten so nochmals einen Quantensprung!

 

waterslide-contest-bipp 2010

Waterslider trotzen dem Wetter

 

Alles andere als ideal standen die Vorzeichen für den diesjährigen waterslide-contest-bipp. Die Wetterprognosen liessen nichts Gutes erahnen, waren doch die Bedingungen überhaupt nicht sommerlich. Doch echte Waterslider lassen sich nicht unterkriegen und so waren schlussendlich doch dreissig Waterslider und zwölf Funmobile am Start. Und auch die Zuschauer liessen sich von den kühlen Temperaturen nicht abschrecken. Mehrere hundert Zuschauer kamen in den Genuss einer vorzüglichen Unterhaltungsshow.

Mit dem Promi-Waterslide wurde das nasse Spektakel so richtig lanciert. Bekannte Gesichter aus dem Dorf aber auch ein paar Schweizermeister aus der Region sorgten mit ihren Auftritten für erste Höhepunkte. Den Promi-Waterslide gewonnen hat einmal mehr der Dorfspengler Max Balatti mit seinem „fliegenden Scheisshaus“.

Gleich im Anschluss sorgte die Funmobil-Finalshow für den absoluten Höhepunkt. Unglaublich, was sich die Funmobilbauer wieder einfallen liessen. Und viele machten aus ihrem Auftritt eine regelrechte Show mit Musik und anderen Einlagen. Die Zuschauer anerkannten dies mit regelrechten Beifallsstürmen. Dieses Jahr schwangen die „Gmeinhof-Höckeler“ obenaus, knapp vor der Fausauke-Zunft.

Zum Abschluss machten es die Waterslider nochmals sehr spannend. Mit immer kürzerem Anlauf blieb einer nach dem anderen im See stecken, bis schlussendlich nur noch Kusi, der letztjährige Sieger,  die Seeüberquerung schaffte und seinen Titel verteidigte.

Die Organisatoren waren nach dem Anlass total erleichtert über den erneut erfolgreich verlaufenen Wettkampf mit unerwartet vielen Zuschauern und Wettkämpfern. Sogar aus dem Schwarzwald reisten ein paar Waterslider an, welche sich ein paar Tipps für ihren eigenen ersten Contest holen wollten. Jedenfalls wollen sie auch im nächsten Jahr wie viele andere wieder anreisen.

 

Kat. Waterslide:

1.    Markus Rubin, Lauterbrunnen

2.    Sven Kessler, Niederbipp

3.    Dominik Kurth, Rütschelen

Kat. Funmobil:

1.    Gmeinhof-Höckeler

2.    Fasauke Zunft

3.    The red white Masasikas

 

waterslide-contest-bipp 2009

Fünfstündiges Spektakel!

Mit einem Zuschauer- und Teilnehmerrekord endete der diesjährige

waterslide-contest-bipp des Skiclubs Niederbipp. Promis mit

viel Unterhaltungswert und spektakuläre Funmobile begeisterten

am waterslide-contest-bipp 2009.

Einmal mehr versprach der Ski-Club Niederbipp mit seinem waterslidecontest-bipp ein absolutes Spektakel. Und nach Abschluss des diesjährigen Contests waren sich alle einig, dies waren keine leeren Versprechungen. Bereits der Aufmarsch der Funmobile vor Beginn des Anlasses liess vermuten, dass noch ein Höhepunkt dem anderen folgen wird. Knapp über vierzig Waterslider versuchten in den Qualiläufen, über den See zu sliden, um sich für das am Abend stattfindene Finale zu qualifizieren.

Rund die Hälfte hatte es geschafft.Mit einer Hip-Hop-Tanzshow von jungen Mädchen des Turnvereins

Niederbipp fiel danach der Startschuss zum grossen Finale! Der Promi-Waterslide bot dieses Jahr Unterhaltung vom feinsten. Die Fahrten wurden von einer Jury benotet. Zu den drei Männern gesellte

sich kurzfristig auch noch Sarah Bachmann, bekannt durch ihre Sendung „Sarah machts“. Bereits der Start von Grosi Grosenbacher von bagatello bot den Zuschauern viele Lacher. Im folgten zusammen auf

einem Drachen Thomas Bieber und Fabio Mutti vom Unihockey-Schweizermeister Wiler-Ersigen. Lokalmatador und Dorfspengler Max Balatti überzeugte einmal mehr mit seinem Gefährt und Mike Kurt setzte zum Schluss sogar sein Wettkampfboot ein. Die Unihockeyaner und Max Balatti erreichten die höchsten Jury-Benotungen und können in Ihrem Namen ein Hilfswerk finanziell unterstützen. Nun gehörte die Bühne den Funmobils. Es war schlicht unglaublich, wieviel Zeit und Ideen in den Bau der Funmobile gesteckt wurde. Dementsprechend schwer fiel es der Jury, die vierzehn Startenden zu bewerten. Gewonnen hatten schlussendlich die Oeufischroter, besetzt mit drei Solothurner Polizisten.

Im abschliessenden Waterslide-Finale sorgten die Qualifizierten nochmals für Spannung. Durchgang um Durchgang wurde der Anlauf verkürzt, bis es nur noch Kusi aus Lauterbrunnen über den See schaffte

und neuer Waterslide-König wurde! Ueberwältigt vom Zuschauer-Aufmarsch sowie dem Verlauf des ganzen Contests zeigte sich Daniel Widmer: „Wir hatten zuerst aufgrund der Wetterprognosen unsere Zweifel, aber im Nachhinein sind wir einfach nur glücklich über diesen Erfolg.“ Tatsächlich waren zeitweise bis zu sechshundert Zuschauer vor Ort und sorgten für den passenden Rahmen zu diesem nassen Spektakel. Ueberrascht durch den Aufmarsch wurden auch die Betreiber der Festwirtschaft. Im nächsten Jahr werden auch dort Anstrengungen unternommen, um die Wartezeiten drastisch zu verkürzen. An der anschliessenden Party sah man jedoch rundum zufriedene und glückliche Gesichter und immer wieder fiel der Spruch: Wir kommen wieder!

 

waterslide-contest-bipp 2008

Nasses Spektakel in Niederbipp

Einmal mehr lud der organisierende Ski-Club Niederbipp Wettkämpfer und Zuschauer zum waterslide-contest-bipp ein. Dank Wetterglück und den mutigen phantasievollen Wettkämpfern entwickelte sich ein unvergessliches Spektakel.

Hatte es beim Aufbau der sieben Meter hohen Rampe noch in Strömen geregnet, so war der organisierende Ski-Club Niederbipp am grossen Tag des waterslide-contest-bipp wettermässig vom Glück gesegnet. Nur die Bise sorgte ab und zu bei den nassen Waterslider für eine Zitterpartie.

Einer der Höhepunkte bildete einmal mehr die Finalshow der Funmobile. Einige Teilnehmer hatten viele Stunden in den Bau eines Funmobils investiert, gewonnen hatte schlussendlich der als Flash Gordon angetretene Bruno Kessler, der sogar einen Düsenantrieb imitierte. Auch ein echter Bob, ein Gallier Boot oder ein Schlauchboot mit Rädern sorgten nebst vielen anderen Teilnehmern für eine tolle Stimmung bei den Zuschauern.

Im Promi-Waterslide schafften es die Organisatoren, Vertreter der drei Ortsparteien kurz vor den Wahlen zusammen in einem Boot starten zu lassen. Mitgemacht hat diesen Spass auch der Wildwasser-Kanute und Olympiateilnehmer Mike Kurt aus Wiedlisbach. Das Publikum gewährte im als einzigen einen zweiten Versuch, in welchem er den See souverän überquerte. Peter Scheuer, Geschäftsführer von Radio 32, tauchte im See unter und herzte dafür klitschnass den Speaker. Gewonnen hatte aber ein lokaler Handwerker aus Niederbipp, Max Balatti überzeugte mit einer Eigenkonstruktion aus Rohren Publikum und Jury. In seinem Namen werden fünfhundert Franken an eine wohltätige Organisation gespendet.

Die richtigen Waterslider, welche es über den circa neun Meter langen See schaffen müssen um weiter zu kommen, traten danach zu ihrem Finale an. Der Anlauf wurde mit jedem Versuch gekürzt und zum Schluss waren nur noch die gleichen drei Waterslider wie im Vorjahr im Finale. Lokalmatador Tobias Toubii Mülhauser setzte sich zur Freude des Publikums durch und gewann diesen Contest zum ersten Mal!

Die Organisatoren waren nach dem Anlass glücklich und erleichtert über den einmal mehr begeisterten Anlass. „Der schönste Lohn für den immensen Aufwand sind die vielen glücklichen lachenden Gesichter bei Zuschauern und Teilnehmer“ meinte OK-Präsident Daniel Widmer zum Schluss.

 

waterslide-contest-bipp 2007

Spektakel pur in Niederbipp

 

Bei herrlichem Sommerwetter entwickelte sich der waterslide-contest-bipp zu einem wahren Spektakel. Gegen fünfzig Waterslider boten der grossen Zuschauermenge eine tolle Show!

Der vom Ski-Club Niederbipp organisierte, in dieser Art einmalige Event erlebte in diesem Jahr einen unglaublichen Erfolg. Auf der eigens konstruierten wiederverwendbaren Rampe und dem circa neun Meter langen See boten gegen fünfzig Waterslider den weit über dreihundert Zuschauern eine tolle Show. Ob ein Sturz ins kühle Nass, ein Absinken kurz vor dem Seeende oder ein souveräner Slide über den See, jeder Teilnehmer durfte sich als Star fühlen und wurde von der Zuschauerschar bejubelt! In der Kategorie Waterslide war es das Ziel jedes Wettkämpfers, mit einem Schneesportgerät über den See zu sliden. Wer es schaffte, qualifizierte sich für die nächste Runde. Schlussendlich gewann in einem packenden Finale bei immer kürzer werdendem Anlauf der Wolfwiler Elias Nützi diese Kategorie. Er bezwang den See jeweils souverän mit seinem Snowboard. Viel Spektakel boten die Funmobils mit ihren zum Teil sehr phantasievollen Eigenkonstruktionen. Hier wurde der Unterhaltungswert von einer Jury bewertet. Gewonnen haben zwei Schüler, der eine führte verkleidet als Mami das Baby im Kinderwagen die Rampe herunter!

Eingeläutet wurden die Finalläufe mit dem Promi-Waterslide. Gemeinderäte und andere bekannte Gesichter aus dem Dorf stürzten sich mit wackligen Knien die Rampe hinunter und machten dabei eine erstaunlich gute Figur.

Das Organisationskomitee zeigte sich nach dem Anlass hochzufrieden. Rundum zufriedene Teilnehmer und begeisterte Zuschauer belohnten die vielen investierten Stunden für den Bau der Rampe und der ganzen Waterslide-Anlage. Die vom Zimmermann Andreas Müller konstruierte Rampe kann nun immer wieder verwendet werden. Zudem bewährte sich die sichere Anlage, verlief doch der Anlass den ganzen Tag ohne Unfall. Noch ist nicht klar wo und wann der Anlass im nächsten Jahr stattfindet. Für Wettkämpfer und Zuschauer ist aber klar, ein solch exklusiver innovativer Anlass muss es auch im nächsten Jahr wieder geben.

 

Bericht 2006

Das OK der zweiten Durchführung des schärfsten Anlasses seit dem Rütlischwur war nicht gerade des Glückes hold. Im Vorfeld gab es doch einiges mehr zu organisieren als noch bei der ersten Durchführung. Die grösste Hiobsbotschaft folgte kurz vor dem Aufbau. Die geplante Gerüstkonstruktion musste durch eine viel aufwändigere Holzkonstruktion abgelöst werden. Die Gerüstbaufirma hatte kein Material mehr und der Nachschub blieb auf dem heissen Teer in Polen stecken. Der Aufbau der Piste und See benötigte so ca. 30 Stunden Arbeit von mehreren Personen. Auch die erwartete Anmeldeflut blieb leider aus. Und natürlich wollte auch das Wetter nach mehr als vier Wochen heissen Temperaturen nicht mehr mitspielen. Starker Regen setzte am Montag ein und dauerte bis Dienstag Vormittag.

Nichtsdestotrotz versuchte das OK, den Teilnehmern und Zuschauern einen möglichst perfekten Anlass zu bieten. Den drei Erstplatzierten sowie dem originellsten Teilnehmer winkten dieses Jahr sogar Preise im Gesamtwert von 400 Franken. Trotz der Sumpflandschaft und dem nicht gerade angenehmen Wetter war der Anlass schlussendlich ein Erfolg und für die tapferen Organisatoren ein kleineres Happy-End. Vorallem die tolle Stimmung bei den Zuschauern und Wettkämpfern macht doch Mut auf einen nächsten Anlauf. Allerdings hat sich das OK noch nicht festgelegt, ob es einen bipp part three geben wird.

 

Bericht 2005

Was als verrückte Idee vor 3 Jahren entstand, entwickelte sich zu einem echten Knüller-Anlass. Endlich konnten sich ein paar zusammenraufen und die nicht zu unterschätzende Aufbau-Arbeit in Angriff nehmen. Am 1. August wurden die Organisatoren dann überrascht. 36 Startende und über 100 Zuschauer sorgten für eine tolle Ambiance. Noch am Morgen sank die Motivation auf den Tiefpunkt, als ein Dammbruch den Wasserspiegel des Chrigu-Sees (benannt nach Chrigu Müller, der Grubenchef) um einen halben Meter sinken liess. Aber mit Grosseinsatz konnte auch dies repariert werden und die Anlage stand bereit für die Waterslider.

Mit Skis, Snowboards, Airboard, Bob und Eigenkonstruktionen versuchten die Teilnehmer, das Ende des Sees (ca. 9 Meter) zu erreichen. Wer es in den drei Qualidurchgängen geschafft hatte, stand in den Finalläufen. Der Anlauf wurde dann von Durchgang zu Durchgang verkürzt, am Schluss waren nur noch Janik Jäissli mit dem Board und Dani Berger mit einer Eigenkonstruktion dabei. Jänu konnte sich schliesslich durchsetzen und setzte den finalen Schlusspunkt zu diesem einmaligen Waterslide-Contest. Dass die Fahrten nicht ohne Risiko sind, wussten die Veranstalter bereits zum voraus. Jeder Teilnehmer wurde schriftlich auf die Gefahren hingewiesen und musste sich per Unterschrift einverstanden erklären. Nebst Schürfungen gab es leider auch zwei Knochenbrüche! Wir wünschen Manuela und Patrick Dähler gute Besserung! Natürlich gibt es einiges zu verbessern und momentan wird geprüft, welche Möglichkeiten bestehen, um diesen Anlass im nächsten Jahr zu wiederholen!

Der Dank gilt zudem folgenden Personen und Firmen, die uns an diesem Anlass unterstützt haben: Born Baugeschäft, IFF AG, Biobauer Jäissli, Abilon-Bauer Reber, Pfister Spengler Sanitär, Sägesser Elektro AG, Max Kneubühler Gerüstebau, Christian Müller von der Motocross-Grube Niederbipp, Ochsner Sport, Laurent Perrier und alle Helfer rundherum!

Und wie sagte doch ein bekannter in der Nähe der Motocross-Grube wohnender Bipper Zuschauer? Dies war der schärfste Event seit dem Rütlischwur! Tönt zwar ein wenig überheblich, aber irgendwie geil!

Eventsponsoren
Sponsoren
Materialsponsoren
www.myoberaargau.ch